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Die Cannabispflanze gehört zu den Hanfgewächsen (Cannabaceae) mit psychoaktiven Wirkstoffen, die als Haschisch (Dope, Shit) oder Marihuana (Gras) konsumiert werden.

Haschisch und Marihuana werden in Deutschland meist geraucht. Konsumenten vermischen die zerkleinerten Substanzen mit Tabak zu einem Joint oder Stick. Haschisch wird auch aus speziellen Pfeifen geraucht. Gelegentlich wird Haschisch auch Getränken wie etwa Tee zugegeben, mit Joghurt gegessen oder in Kekse eingebacken. Eher selten nutzen manche auch Haschisch l, um es auf Zigaretten zu träufeln oder Speisen und Getränken hinzuzufügen. Cannabis besitzt eine jahrtausendealte Tradition als Nutz und Heilpflanze und gehört zu den ältesten bekannten Rauschmitteln. (Quelle:Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen)

Der Rausch tritt bei Cannabiskonsum relativ schnell ein. Seine Wirkung auf die Psyche hängt je nach Dosis erheblich von der Grundstimmung des Konsumenten ab. Grundsätzlich verstärkt das Tetrahydrocannabinol (THC) im Hanf bereits vorhandene positive oder negative Gefühle. Akut kann Cannabis die Stimmung heben. Je nach Gefühlslage wirkt es entspannend, beruhigend und fördert die innere Ausgeglichenheit. Meist vermindert sich dadurch der Antrieb. Möglich sind aber auch intensivere Sinneswahrnehmungen und gesteigerte Kommunikationsfähigkeiten.

Unerwünschte Nebeneffekte sind Denkstörungen, Illusionen und eine ungewöhnliche Wahrnehmung von Umständen und Zusammenhängen. Untypisch für Konsumenten sind niedergedrückte Stimmung, Unruhe, Angst und Panik. Desorientiert und verwirrt sind wenige. Verfolgungsphantasien sind ebenfalls selten.

Akute Risiken sind vor allem die Folgen während des Rausches. Hierbei können Konzentrations und Reaktionsvermögen vermindert sein, auch verarbeiten Konsumenten mitunter Informationen langsamer, haben Schwierigkeiten abstrakt zu denken, sind körperlich und psychisch weniger leistungsfähig. Deshalb können sie nicht mehr fahrtüchtig sein. Wichtig für die Risiken ist, ob jemand einmal, gelegentlich oder regelmäßig Cannabis nimmt. Wer schon als Jugendlicher kifft, riskiert langfristig psychische Veränderungen und Abhängigkeit.

Körperliche Folgen von Cannabiskonsum sind relativ selten und meist nicht stark ausgeprägt. Allerdings enthält der Rauch von Cannabis Schadstoffe, die Lungen und Bronchialerkrankungen verursachen können. Hinzu kommt eine stark gesundheitsschädigende Wirkung, wenn man Cannabis mit Tabak mischt und konsumiert. In einzelnen Fällen kann es auch zu Herz Kreislauf und Hormonstörungen kommen.

Schwerwiegender sind die möglichen seelischen und sozialen Auswirkungen für Menschen, die regelmäßig Cannabis nehmen. Sehr früher und regelmäßiger Konsum unter Jugendlichen kann Entwicklungsstörungen verursachen. Konsumenten können mitunter keine festen Persönlichkeiten ausbilden. Psychische und kognitive Schäden, mangelnde Konzentration und depressive Störungen bis hin zu Psychosen sind bekannte und oft belegte Folgen starken und regelmäßigen Marihuana und Haschischkonsums. Dieser kann auch psychisch abhängig machen. Davon ist aber nur ein kleinerer Teil der Cannabiskonsumenten betroffen.

Ist auch gut für den Tourismus dann können die Amerikanischen Touristen bei der Bärenjagd in Canada sich die Birne vollkiffen. Dann gewinnt mal der Bär., die Canadier sollten sich von den USA nichts vorschreiben lassen! Nur wenn man den Drogenkonsum entkriminalisiert und durch kontrollierte Abgabe und Steuern darauf das ganze Thema neutral betrachtet wird der Drogenmafia der Markt entzogen. Die Miiliarden von Schwarzgeldwaescherei aus Drogengeschäften sind das Problem und verzerren ganze Volkswirtschaften.
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