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Matt Kish: I have been interested in art ever since I was a very small child, but other than a few classes in high school and one in college, I never pursued it as a career. Partially because I always had a lot of self doubt about my art and my abilities, but mostly due to the practical concerns of looking for a more stable career. After spending several years as a high school English teacher, retail book store manage, patient registrar in a large urban hospital, and finally bookseller at a used book store, I went back to school and earned a master degree in library and information science. For the past few years I been working for a large urban public library system in Ohio, and I enjoy it a great deal. I do find myself thinking about art every day, but I never had any regrets that I didn pursue it as a career.

SB: What led you to the idea of illustrating Moby Dick?

Matt Kish: I had seen a similar project where the artist Zak Smith created one illustration for every page of Thomas Pynchon novel Gravity Rainbow several years before, so I have no doubt that planted the seed, but I didn set out to basically follow in Zak footsteps. I really not sure exactly how the idea came to me. It was late summer 2009 and it had been quite a few months since I had worked on something creatively that I felt really excited about. I was very bored and very uninspired, and I felt like I needed something challenging and ambitious, something already, in a sense, decided on by someone else. Moby Dick has long been my favorite novel, and a brief online conversation with an old friend reminded me that I hadn read it in quite a few years. All of these things combined with my frustration and my unfocuses energy and in what to me seemed like a flash of divine inspiration, the idea of illustrating the entire novel shot into my head almost fully formed. It was a huge endeavor, challenging, already structured simply needed to get to work.

SB: Is there an answer to the question are you doing this?

Matt Kish: There is, and it remarkably simple. I am doing it because I wanted to. No more, no less. I never set out to publish it, exhibit it, sell it, make money from it, earn fame for it, or even really to please anyone else with it. These illustrations are very much my Moby Dick, how I see the novel, and what it means to me. When I finish an illustration and look at the completed piece in my hands, I very happy. I like what I done so far, I am proud of it, and I look at the art often. So as simple and perhaps even foolish as that seems, the reason I am doing this is because I wanted to.

SB: There surely couldn be any better reason than this! I really hope you finish this precious project.

Until then: So long and thanks for all the Kish!Du gibst an kein professioneller Künstler zu sein. Was machst du beruflich?

Matt Kish: Ich habe mich schon als kleiner Junge für Kunst interessiert, aber abgesehen von wenigen Kursen in der Highschool und einem am College nie die Absicht gehabt,
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das beruflich zu machen. Teilweise weil ich eine Menge Selbstzweifel hatte, was meine Kunst als auch meine Fähigkeiten anbetraf, aber vorallem aus ganz pragmatischen Gründen: Ich war auf der Suche nach einem sicheren Einkommen und Berufsleben. Nach einigen Jahren als Englisch Lehrer an der Highschool, Leiter eines Buchladens im Einzelhandel, Patientenregistrar in einem großen städtischen Krankenhaus und schließlich als Buchverkäufer in einem Antiquariat, ging ich wieder zur Schule und machte meinen Master in Bibliotheks und Informationswissenschaft. Seit einigen Jahren arbeite ich nun für eine große öffentliche Bibliothek in Ohio und genieße meine Arbeit dort sehr. Ich denke täglich an Kunst, aber ich habe nie bereut, es nicht beruflich angestrebt zu haben.

SB: Wie kamst du auf die Idee Moby Dick zu illustrieren?

Matt Kish: Ich war auf ein ähnliches Projekt des Künstlers Zak Smith aufmerksam geworden, der etliche Jahre zuvor jede Seite in Thomas Pynchons Roman Rainbow mit einer Illustration versehen hatte und es besteht kein Zweifel daran, dass das die Saat gesetzt hat. Aber ich habe nicht prinzipiell damit begonnen, um in Zaks Fußstapfen zu treten. Ich bin mir absolut nicht sicher wie genau ich damals auf diese Idee gekommen bin. Es war im Spätsommer 2009 und es war schon einige Monate her, dass ich an etwas Kreativem gearbeitet hatte, dass mich wirklich begeistert hatte. Ich war gelangweilt und uninspiriert und fühlte mich als bräuchte ich etwas herausforderndes und ehrgeiziges, etwas das gewissermaßen schon von jemand anderem festgelegt war. Moby Dick war lange Zeit mein Lieblingsroman und eine kurze Online Konversation mit einem alten Freund erinnert mich daran, dass ich ihn in den letzten Jahren nicht einmal gelesen hatte. All diese Dinge, gemeinsam mit meiner Frustration und meiner ungenutzten Energie ließen die Idee einen ganzen Roman zu illustrieren wie ein Blitz göttlicher Inspiration fast schon vollständig geformt durch meinen Kopf schießen. Es war eine große Aufgabe, fordernd und bereits strukturiert. Ich musste bloß mit der Arbeit beginnen.

SB: Gibt es eine Antwort auf die Frage: tust du das?

Matt Kish: Die gibt es und sie ist bemerkenswert einfach. Ich mache es weil ich es wollte. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe nicht damit begonnen, um es zu veröffentlichen, auszustellen, zu verkaufen, Geld damit zu machen, Anerkennung einzuheimsen oder irgendjemand anders damit zu erfreuen. Diese Illustrationen zeigen vor allem meinen Moby Dick, so wie ich den Roman sehe und was er für mich bedeutet. Wenn ich ein Bild fertigstelle und das fertige Stück in meinen Händen betrachte, bin ich sehr froh. Mir gefällt was ich bis hierhin geschaffen habe, ich bin stolz darauf und betrachte meine Werke oft. So einfach und vielleicht sogar albern das klingt: Ich tue das, weil ich es tun wollte.

SB: Es könnte sicherlich keine besseren Grund geben als diesen! Ich hoffe wirklich dass du diese wertvolle Projekt fertigstellst.

Bis dahin: So long and thanks for all the Kish!

25.01.2010 um 17:38 Letzte KommentareSvennie bei Spreeblick Podcast 330 (Verlosung!)“duster“ bei Jetzt mal im Ernst, liebe MutmacherHanswurst bei FallsuchtMarketing de Negcios bei Web 2.0: Es ist vorbeiVegas Partner bei One more time: Du bist DeutschlandClaudia bei Der Berliner SzenemenschAndreas Sissy Sklavin Tanja bei Als ich mal für eine Woche in einem Sexshop arbeitetevulcano bei Die Spreeblick Wahl 2017m bei Digitale Bildungspolitik: Der Staat kommt seinen Aufgaben und Pflichten nicht nachMeier2 bei Digitale Bildungspolitik: Der Staat kommt seinen Aufgaben und Pflichten nicht nachSexueller Missbrauch am Canisius Kolleg BerlinOne more time: Du bist DeutschlandDer Berliner SzenemenschAuf Nimmerwiedersehen, SPD!Du bist Deutschland Ich mach mit!Jamba KursUnd alle so: WTF? [Update] [2]Bundesprüfstelle indiziert BlogPost von Frau von der Leyen (Update)Peter Alexa Ein ehemaliger Unterstützer der RAFHomöophobie: Die Placebo DebatteGrimme für Spreeblick!Piraten auf KurssucheBundestagswahl 2009: Wen soll ich nur wählen?Ihr, nicht ich!Politically Incorrect Die etwas andere Sicht der DingeDu Opfer!
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